Erfahrung mit Potenzmittel Erfahrungsberichte und Statistiken über Potenzmittel

Potenzmittel Vergleich

Mit diesen großen Potenzmittel Vergleich möchten wir die bekanntesten und beliebtesten verschreibungspflichtigen Potenzmittel vergleichen.

Vergleich der Wirkungszeit:

Wirkstoff Wirkt ab: Wirkt bis:
Viagra Sildenafil 30 Min. 5 Std.
Cialis Tadalafil 30 Min. 36 Std.
Levitra Vardenafil 20 Min. 5 Std.
Spedra Avanafil 30 Min. 5 Std.
Cialis Täglich Tadalafil 30 Min. 24 Std.
Levitra Schmelz. Vardenafil 15 Min. 5 Std.

Wirkungszeit der Potenzmittel

Vergleich der Merkmale:

Merkmal:
Viagra Die blaue Pille ist das bekannteste Potenzmittel.
Cialis Wirkt bis zu 36 Stunden (Wochenendpille).
Levitra Hat die geringsten Nebenwirkungen und wirkt schneller.
Spedra Ist ein neues und mit 200mg hoch dosiertes Potenzmittel.
Cialis Täglich Wird täglich eingenommen um dauerhaft "bereit" zu sein.
Levitra Schmelz. Die Schmelztablette ist diskret und wirkt sehr schnell.

Vergleich der Nebenwirkungen:

Nebenwirkungen
Viagra Kopfschmerzen, verstopfe Nase, keine Nebenwirkungen, Gesichtsrötungen, Sodbrennen
Cialis Kopfschmerzen, keine Nebenwirkungen, verstopfte Nase, Muskelschmerzen
Levitra Keine Nebenwirkungen, verstopfte Nase, Kopfschmerzen, Gesichtsrötungen
Spedra Kopfschmerzen, Gesichtsrötung, Rückenschmerzen, keine Nebenwirkungen
Cialis Täglich Kopfschmerzen, Gesichtsrötung, keine Nebenwirkungen
Levitra Schmelz. Keine Nebenwirkungen, verstopfte Nase, Kopfschmerzen

Vergleich der Halbwertszeit:

Höchste Wirkung: Halbwertszeit
Viagra Nach 1 Stunde 3 Stunden
Cialis Nach 2 Stunden 18 Stunden
Levitra Nach 1 Stunde 4 Stunden
Spedra Nach 30-60 Minuten 12 Stunden

Hinweis: Die Halbwertszeit beschreibt die Zeitspanne, in welcher die Konzentration des Wirkstoff’s im Blutkreislauf um die Hälfte wieder abgebaut wird.

potenzmittel vergleich

Bekannte Potenzmittel

Der große Potenzmittel Vergleich:

Um Ihnen nun einen Überblick über die verschiedenen Potenzmittel bieten zu können, bietet sich ein Vergleich in unterschiedlichen Kategorien an. Dadurch sollte sich zugleich abzeichnen, welches Präparat nun in welchem Fall am besten für den Einsatz geeignet ist.

Der Potenzmittel Vergleich ist wie folgt aufgegliedert:

  • Wirkung der Potenzmittel
  • Nebenwirkungen der Potenzmittel
  • Gegenanzeigen der Potenzmittel
  • Wechselwirkungen der Potenzmittel
  • Fazit zum Potenzmittel Vergleich

Wirkung der Potenzmittel im Vergleich

Die Wirkung der meisten Potenzmittel geht auf das Prinzip der sogenannten PDE-5-Hemmer zurück. Dabei setzt sich der enthaltene Wirkstoff wie Sildenafil, Avanafil oder Tadalafil an das PDE-5 Enzym im Körper. Dieses ist von nun an in seiner Wirkung blockiert, was in einer Kaskade zum vermehrten Blutfluss in den Penis führt, der für eine Erektion benötigt wird.

Die Abweichungen von dieser Wirkungsweise sind bei den unterschiedlichen Medikamenten in der Praxis tatsächlich nur minimal. Im folgenden vergleichen wir die Wirkung der Potenzmittel:

Viagra (Sildenafil)

Viagra im Potenzmittel VergleichViagra ist das wohl mit Abstand bekannteste Potenzmittel, welches auf dem Markt zu finden ist. Der enthaltene Wirkstoff Sildenafil blockiert dabei das PDE-5-Enzym. Schon innerhalb von wenigen Minuten ist nun ein Anstieg des Botenstoffs cGMP im Blut nachzuweisen, welcher bei sexueller Erregung ausgeschüttet wird.

Genau diesen Botenstoff soll das Enzym normalerweise abbauen. Von nun an entspannen sich auch die um die Blutgefäße herumliegenden Muskeln im Bereich der Genitalien.

Die Viagra Erfahrung zeigt im Potenzmittel Vergleich, dass bereits nach etwa 30 Minuten eine erste Wirkung wahrzunehmen ist. Die höchste Konzentration der Wirkstoffe ist dann häufig innerhalb von etwa 30 bis 40 Minuten erreicht.

Der Geschlechtsverkehr sollte nun nach Möglichkeit so abgestimmt werden, dass er in etwa in diesen Zeitraum mit der höchsten Konzentration der Wirkstoffe fällt. Bei Viagra ist es allerdings bis zu sechs Stunden lang möglich, von der Wirkung zu profitieren.

Cialis (Tadalafil)

Cialis im Potenzmittel VergleichBei Cialis handelt es sich um das Potenzmittel mit dem besten Verhältnis von Preis und Leistung. Die Wirkung geht dabei auf den Stoff Tadalafil zurück, welcher Sildenafil sehr ähnlich ist. Auch hier wird eine Hemmung des Enzyms PDE-5 im Körper erreicht, wodurch die Konzentration an cGMP im Blut von nun an deutlich ansteigt.

Gleichsam tritt die Wirkung schon innerhalb von nur etwa 30 Minuten ein. Aufgrund der individuellen körperlichen Reaktion kann es allerdings auch hier zu Unterschieden kommen. Mit den Dosierungen von 10 oder 20 Milligramm des Wirkstoffs hält die Wirkung von Cialis sogar bis zu 36 Stunden lang an. Dies schafft kein vergleichbares Medikament auf dem Markt.

Weiterhin gibt es mit Cialis Daily (auch „Cialis täglich“ oder „Cialis einmal täglich“ genannt) eine weitere Alternative erhältlich, die ergriffen werden kann. Es handelt sich dabei um das einzige Potenzmittel, welches auf täglicher Basis eingesetzt werden kann, damit die Wirkung dauerhaft zur Verfügung steht.

In der Folge dessen ist wieder ein absolut spontanes Sexualleben möglich, ähnlich wie dies vor der erektilen Dysfunktion der Fall gewesen war. Dabei reicht eine Dosierung von 2,5 oder 5 Milligramm von Tadalafil aus, um diese Wirkung zu erreichen.

Levitra (Vardenafil)

Levitra im Potenzmittel VergleichLevitra ist bei vielen Patienten aufgrund der geringen Nebenwirkungen sehr beliebt. Entstanden ist ein Potenzmittel, welches mit Effektivität und einer guten Verträglichkeit zu überzeugen weiß. Enthalten ist darin der Wirkstoff Vardenafil, welcher ebenso in die Gruppe der PDE-5-Hemmer zählt. Er besitzt damit die Fähigkeit, das Enzym PDE-5 im Körper an seiner Arbeit zu hindern. Es kann nun den Botenstoff cGMP nicht mehr so wie zuvor zersetzen, wodurch dessen Konzentration bei sexueller Erregung schnell ansteigt. Der verstärkte Blutfluss in den Penis kommt schließlich bei der Behandlung der erektilen Dysfunktion klar zugute.

Eine Besonderheit von Levitra ist das geringe Risiko von Nebenwirkungen. Dies führte dazu, dass das Medikament sehr häufig älteren Männern verschrieben wird, die unter einem schwachen Herz-Kreislauf-System leiden. Weiterhin wird es auch bei Diabetikern eingesetzt, für die viele weitere Präparate auf dem Markt nicht geeignet sind. Wer daher bei anderen Potenzmitteln unter Nebenwirkungen litt, kann die Behandlung mit Levitra zumindest genauer in Betracht ziehen.

Weiterhin gibt es mit der „Levitra Schmelztablette“ eine leicht abgewandelte Form des Präparats, die auf dem Markt erhältlich ist. Damit reagierte der Hersteller auf den Wunsch vieler Patienten, das Mittel noch diskreter zu sich nehmen zu können.

Die Schmelztablette wird nun einfach auf die Zunge gelegt, wo sie einige Minuten lang zergeht. Die Zuhilfenahme eines Glas Wassers ist in diesem Fall nicht mehr notwendig, denn auch so werden die Wirkstoffe im gesamten Körper verteilt, sodass sie ihre Wirkung voll entfalten können. In einem unbeobachteten Moment lässt sich der Konsum des Potenzmittels auf diese Art und Weise selbst vor den Augen des Partners verbergen.

Spedra (Avanafil)

Spedra im Potenzmittel VergleichSpedra zählt zu den jüngeren Medikamenten, welche für die Behandlung von einer erektilen Dysfunktion eingesetzt werden können. Darin ist der Wirkstoff Avanafil enthalten, welcher dafür sorgt, dass das Enzym PDE-5 im Körper gehemmt wird. Folglich steigt die Konzentration an cGMP im Blut an, wie dies auch bei vielen anderen Potenzmitteln der Fall ist. Ist der Schwellenwert erreicht, stellt sich in Verbindung mit sexueller Erregung eine Erektion ein.

Weiterhin wissen viele Patienten den schnellen Einsatz der Wirkung zu schätzen, welcher der Anwendung von Spedra zugrunde liegt. So dauert es nur etwa 15 bis 30 Minuten, bis die Wirkung ausgekostet werden kann und sich die Kurve der maximalen Konzentration der Wirkstoffe im Blut annähert.

Auf dieser Grundlage ist fast wieder ein spontanes Liebesleben möglich, was Patienten, die unter einer erektilen Dysfunktion leiden, ganz besonders vermissen. Auf den parallelen Konsum von Alkohol sollte dagegen verzichtet werden, denn dieser kann die Wirkung klar beeinträchtigen.


Nebenwirkungen der Potenzmittel im Vergleich

Wenn man einen Potenzmittel Vergleich machen möchte, sollte man auch die Nebenwirkungen vergleichen. Viele Medikamente haben in unserer Zeit gewisse Nebenwirkungen, die in seltenen Fällen auftreten. Bei den bekannten Potenzmitteln gibt es immer wieder vereinzelte Berichte, die von solchen unerwünschten Phänomenen berichten. Nun ist es wichtig, den eigenen Blick auf die Verträglichkeit zu lenken, um das Risiko für sich zu reduzieren.

Nebenwirkungen von Viagra

Viagra ist das am längsten erhältliche Potenzmittel, weshalb die Erfahrungswerte bezüglich der Nebenwirkungen entsprechend dicht gestrickt sind. Eine wichtige Voraussetzung, um das Risiko der Phänomene zu reduzieren, ist die Wahl der korrekten Dosierung.

Zu folgenden Nebenwirkungen kann es bei Viagra kommen:

  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Verdauungsstörungen
  • verschwommenes Sehen

Wichtig ist dabei, auch die Wechselwirkungen und Gegenanzeigen zum Präparat genau zu betrachten. Geschieht dies, so gilt die Verträglichkeit von Viagra als gut. Nebenwirkungen klingen in der Regel kurze Zeit nach der Einnahme ab. Dennoch ist es wichtig, sich in diesem Fall direkt mit einem Arzt in Verbindung zu setzen.

Nebenwirkungen von Cialis

Bei Cialis ist die Verträglichkeit ebenfalls als gut einzustufen. Die Effekte sind normalerweise von mittlerer bis leichter Ausprägung und klingen nach kurzer Zeit wieder ab. Dennoch ist es wichtig, gesundheitliche Risiken auszuschließen und sich deshalb mit einem Mediziner in Verbindung zu setzen.

Folgende Nebenwirkungen sind bei der Anwendung möglich:

  • Kopfschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Muskelschmerzen

Ferner kann es auch zu Nasenbluten, Schwindel oder einem niedrigen Blutdruck kommen, wenn Cialis angewendet wird. Folgeschäden sind von diesen Effekten allerdings nicht zu erwarten, was als weiterer Vorteil gilt.

Nebenwirkungen von Levitra

Bei Levitra handelt es sich um das mit Abstand am besten verträgliche Medikament, welches auf dem Markt zu finden ist. Dies ist der Grund, weshalb es in vielen Fällen bei Männern im fortgeschrittenen Alter angewendet wird. Selbst bei einem schwachen Herz-Kreislauf-System hält sich das gesundheitliche Risiko in einem engen Rahmen.

Gleichsam gilt die Anwendung selbst bei Diabetikern als sicher, für die sich damit eine wichtige Alternative bietet.

In seltenen Fällen können folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • Kopfschmerzen
  • Gesichtsrötung
  • verstopfte Nase

Grundsätzlich sind die Nebenwirkungen von kurzer Dauer. Auch hinterlassen sie nach den aktuellen Erkenntnissen keine Folgeschäden.

Nebenwirkungen von Spedra

Die Nebenwirkungen von Spedra werden als eher mäßig eingestuft. Nur ein kleiner Prozentsatz der Anwender berichtet im Nachhinein über unerwünschte Effekte, die zur Absetzung des Mittels führten. In der Praxis können sich allerdings ein Hitzegefühl, Kopfschmerzen oder eine Verstopfung der Nase einstellen.

Gründe dafür sind entweder eine generelle Unverträglichkeit der enthaltenen Wirk- oder Hilfsstoffe, aber auch eine falsche Dosierung. Wichtig ist daher, die Gegenanzeigen und Wechselwirkungen in der Packungsbeilage genau zu beachten und die Einnahme mit einem Mediziner abzusprechen.


Gegenanzeigen der Potenzmittel im Vergleich

Bei einem Potenzmittel Vergleich sollte man auch die Gegenanzeigen beachten. Unter bestimmten Umständen sollte auf die Einnahme der Potenzmittel verzichtet werden. Diese sind in der Packungsbeilage unter dem Punkt der Gegenanzeigen genau aufgelistet. Es lohnt sich deshalb, einen Blick auf diese Möglichkeiten zu werfen, um die eigenen gesundheitlichen Risiken zu reduzieren.

Sollten verschiedene Beschwerden vorliegen, so gilt es, den Arzt möglichst ausführlich darüber zu informieren. Nur auf diesem Wege ist es möglich, in der Folge auch verschiedene Risiken auszuschließen, die damit in Verbindung stehen könnten.

Gegenanzeigen von Viagra

Eine Überempfindlichkeit oder Allergie gegen einen der Wirk- oder Hilfsstoffe ist eine der grundlegenden Gegenanzeigen dieses Potenzmittels. Besonders bei Erkrankungen des Herzens oder Herzkreislauf-Erkrankungen wie Angina pectoris ist bei der Anwendung von Viagra Vorsicht geboten. Ein Blutdruck, der sich außerhalb der empfohlenen Werte bewegt, oder zurückliegende Schlaganfälle oder Herzinfarkte können ebenfalls ein Grund sein, nicht auf die Einnahme von Viagra zu setzen. Über weitere Gegenanzeigen informiert im individuellen Fall der Arzt, wobei sie auch in der Packungsbeilage nachgelesen werden können.

Gegenanzeigen von Cialis

Bei einer Allergie gegen Tadalafil darf Cialis selbstverständlich nicht eingenommen werden. Gleiches gilt für ein besonders schwaches Herz-Kreislauf-System oder akute Herzprobleme. Weiterhin sollten Leber und Nieren einwandfrei funktionieren, um die Wirkstoffe wieder abbauen zu können. Der Blutdruck selbst müsste ebenfalls im normalen Rahmen liegen, um gesundheitliche Risiken abzuwenden. Ansonsten sind zurückliegende Schlaganfälle oder Herzinfarkte ein Grund, um nicht auf die Einnahme des Medikaments zu setzen.

Gegenanzeigen von Levitra

Bei Allergien gegen Vardenafil ist die Einnahme von Levitra nicht zu empfehlen. Gleiches gilt für zurückliegende Schlaganfälle, Herzinfarkte, oder ein zu schwaches Herz-Kreislauf-System. Weiterhin sollten die Leber und die Nieren gut in Takt sein, um einen ordnungsgemäßen Abbau der Wirkstoffe gewährleisten zu können. Der Blutdruck sollte sich ebenfalls innerhalb der Norm bewegen, um das Risiko von Nebenwirkungen im Umgang mit dem Potenzmittel reduzieren zu können. Weitere Gegenanzeigen sind auch in der Packungsbeilage nachzulesen.

Gegenanzeigen von Spedra

Selbstverständlich darf Spedra nicht bei einer Allergie gegen einen der enthaltenen Stoffe eingenommen werden. Weiterhin sollte der Blutdruck im Normbereich liegen, um die Einnahme korrekt durchführen zu können. Sowohl ein besonders hoher, als auch ein zu niedriger Blutdruck sind dagegen kontradiziert. Weiterhin können auch zurückliegende Schlaganfälle oder Herzinfarkte ein Grund sein, nicht auf den Dienst dieses Medikaments zu setzen. Voraussetzung ist weiterhin die einwandfreie Funktionstüchtigkeit von Leber und Nieren. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Wirkstoffe schließlich wieder ordnungsgemäß aus dem Blut gefiltert werden.


Wechselwirkungen der Potenzmittel im Vergleich

Die gleichzeitige Einnahme von verschiedenen Medikamenten kann ebenfalls zu einem erhöhten Risiko von Wechselwirkungen und Nebenwirkungen führen. Wir möchten mit diesen Potenzmittel Vergleich diese Wechselwirkungen vergleichen.

Möglich ist beispielsweise eine unkontrollierte Beeinflussung der Wirkung, die es zu vermeiden gilt. Aus diesem Grund müssen bei der Betrachtung auch die verschiedenen Wechselwirkungen genauer beleuchtet werden, die es auf diesem Gebiet gibt. Im individuellen Fall ist es weiterhin wichtig, sich über den behandelnden Arzt oder die Packungsbeilage zu informieren. Somit können gesundheitliche Risiken aktiv reduziert werden.

Grundsätzlich gilt, dass stets nur ein Potenzmittel gleichzeitig eingenommen werden darf. Ansonsten bietet sich eine gegenseitige Beeinflussung, die sich negativ auf die Wirkung ausüben kann. Somit können weitere gesundheitliche Risiken direkt ausgeschlossen werden. Besonders wichtig ist es, die Informationen bei der Untersuchung auch an den Arzt weiterzuleiten.

Dieser ist nicht automatisch darüber informiert, welche Medikament aktuell eingenommen werden. Besonders häufig begehen Patienten dabei den Fehler, den Mediziner nicht über die frei verkäuflichen Medikamente zu informieren, die sie zu sich nehmen.

Wechselwirkungen von Viagra

Wer sich für die Einnahme von Viagra entschließt, sollte viele weitere Medikamente nicht zu sich nehmen. Dazu zählt Glyceroltrinitrat, welches normalerweise für die Behandlung einer akuten Herzenge eingesetzt wird. Das prophylaktische Mittel Molsidomin, welches gegen Angina pectoris eingesetzt wird, ist ebenfalls kontradiziert. Gleiches gilt für die Medikamente Isosorbid mononitrat und Isosorbid dinitrat.

Weiterhin sollten Patienten tunlichst darauf verzichten, nitrithaltige Präparate parallel mit Viagra zu konsumieren. Auch der Saft der Grapefruit kann derweil zu einer wechselseitigen Beeinflussung führen.

Wechselwirkungen von Cialis

Ein behandelnder Arzt sollte vor der Verschreibung von Cialis darüber informiert werden, ob die Patienten mit Medikamenten behandelt werden, die Nitrate enthalten. Gleiches gilt für Alpha-Blocker, oder verschiedene Medikamente, welche gegen Bluthochdruck eingesetzt werden.

Weiterhin können Medikamente gegen Aids, wie zum Beispiel Ritonavir nicht parallel mit Cialis eingenommen werden. Weitere Informationen dazu finden sich auch in der Packungsbeilage.

Wechselwirkungen von Levitra

Bei Levitra gibt es unterschiedliche Medikamente, bei denen auf eine parallele Einnahme verzichtet werden sollte. Dazu zählen sowohl verschreibungspflichtige Mittel, wie auch Präparate, die überall frei verkäuflich sind. In erster Linie betrifft dies verschiedene Stoffe, welche ansonsten zur Behandlung einer Pilzinfektion eingesetzt werden. Beispiele hierfür sind Itraconazol oder Ketoconazol. Ähnlich wirken sich aber auch Cimetidin und Ritonavir im Körper aus. Derweil sorgen Nitrathaltige Mittel und Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten für eine gegenseitige Verstärkung der Wirkung.

Seltener kommt dabei der Grapefruitsaft in den Fokus der Betrachtung, welcher die Wirkung ebenfalls negativ beeinflussen kann. Auf den parallelen Konsum sollte daher auf jeden Fall verzichtet werden. Klasse I und Klasse III Antiarrhythmika können derweil zu Herzrhythmusstörungen führen.

Wechselwirkungen von Spedra

Bei Spedra gibt es verschiedene Pilzmittel, die nicht parallel angewendet werden sollten. Dazu zählen Ketoconazol, Itraconazol oder Voriconazol. Weiterhin gibt es mit Clarithromycin oder Telithromycin verschiedene Antibiotika, welche nicht parallel mit Spedra eingenommen werden sollten, um Risiken auszuschließen. Weiterhin gibt es mit Ritonavir, Indinavir oder Saquinavir verschiedene Medikamente, wie sie zur Behandlung von Aids oder HIV eingesetzt werden.

Auch diese können zu einer wechselseitigen Beeinflussung führen, die es zu vermeiden gilt. Über weitere Wechselwirkungen informiert auch der Arzt bei der Verschreibung des Medikaments.


Fazit aus dem Potenzmittel Vergleich

Lange rede kurzer Sinn wir fassen es nochmal einmal Kurz und Knapp zusammen:

Viagra ist das bekannteste und älteste Potenzmittel auf dem Markt. Wer Viagra einnimmt kann sich auf die Wirkung verlassen, es hat schon Millionen Patienten glücklich gestellt. Wirkt ab ca 30 Minuten bis 5 Stunden. Seit 2013 sind auch günstige Viagra Generika mit den gleichen Wirktsoff „Sildenafil“ erhältlich. Viele Patienten teilen eine 100mg Viagra Tablette da die Wirkung von 50mg öft genügt und können somit somit noch mehr am Preis sparen.

Cialis ist mit der langen Wirkungsdauer von bis zu 36 Stunden ein beliebtes Potenzmittel für ein langes Wochenende. Mit Cialis ist es möglich spontaner Geschlechtsverkehr zu haben, besonders beleibt ist Cialis in der 20mg Dosierung, denn somit ist die Wirkung auch garantiert stark genug. Mit Cialis Daily welches täglich eingneommen wird, kann man sogar jeden Tag bereit für Geschlechtsverkehr sein.

Levitra ist das Nebenwirkungsärmste Potenzmittel und kann somit besonders bei vielen älteren Patienten punkten welche die Nebenwirkungen von Viagra oder anderen Potenzmitteln nicht mehr in Kauf nehmen möchten. Mit der Levitra Schmelztlabtte erreciht man eine noch schneller Wirkung und benötigt kein Wasser zum einnehmen. Levitra wirkt ab ca 20 Minuten und hält bis zu 5 Stunden an.

Spedra ist ein sehr neues Potenzmittel welches noch nicht all zu viele Erfahrungsberichte nachzuweisen hat. Dennoch berichten bereits einige Patienten über eine sehr starke Wirkung, was bei einer Dosierung von 200mg auch verständlich ist. Spedra wirkt nach etwa 30 Minuten und soll bis zu 5 Stunden lang anhalten können.

 

Falls sich Patienten nicht entscheiden können welches Potenzmittel das passende ist, weil keine Wechselwirkungen gegen keines der Inhaltsstoffe vorliegt, gibt es auch Ärzte die Ihnen ein Potenzmittel Testpaket verschreiben und  Ihnen somit die Möglichkeit geben alle 4 Potenzmittel einmal zu probieren.