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Erektionsstörungen: 4 Gründe, die gegen das Mittel Finasterid sprechen

Finasterid ist eines der wenigen Haarwuchsmittel auf dem Markt, das beim männlichen Haarausfall tatsächlich Wirkung zeigt. Zwar ist das Mittel bereits seit vielen Jahren auf dem Markt erhältlich, wirkliche Publicity erhält es jedoch erst, seitdem Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt worden ist. Laut seinem Hausarzt Harold Bornstein soll Trump ein Dauerkonsument dieses Haarwuchsmittels sein.

Erektionsstörungen: 4 Gründe, die gegen das Mittel Finasterid sprechenVolles Haar klingt im ersten Moment zwar verlockend, allerdings löst das Medikament teils verheerende Nebenwirkungen aus. Zu den bekanntesten Nebenwirkungen zählen dabei Depressionen und Erektionsstörungen – selbst einen Selbstmordfall soll es gegeben haben.

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wieso Sie – selbst bei starkem Haarausfall – niemals zum Haarwuchsmittel Finasterid greifen sollen. Wir klären Sie direkt und ehrlich bezüglich der Nebenwirkungen auf, die selbst nach dem Absetzen des Medikaments in vielen Fällen noch bestehen bleiben. 

Problem 1: Erektionsstörungen

Finasterid verhindert die Umwandlung des männlichen Sexualhormons Testosteron in das Abbauprodukt Dihydrotestosteron, das für den Haarausfall bei vielen Männern verantwortlich gemacht wird. Dihydrotestosteron greift zwar tatsächlich die Haarwurzeln an, es beeinflusst jedoch zusätzlich auch das Wachstum der Prostata. Die Wirkung des eigentlichen Testosterons wird dadurch abgeschwächt, sodass das sexuelle Verlangen des Patienten darunter leidet.

Eine aktuelle Studie hat zudem gezeigt, dass circa einer von 100 Männern, die bereits einmal Finasterid eingenommen haben, unter dauerhaften Erektions- und Ejakulationsstörungen leidet. Alleine dieser erste Punkt in unserer Liste zeigt bereits, dass man mit Finasterid nicht spaßen sollte.

Problem 2: Brustwachstum

Aufgrund des Eingriffs in den Hormonhaushalt ist es nicht verwunderlich, dass Finasterid neben Erektionsstörungen auch zu unkontrolliertem Brustwachstum führen kann. Dabei handelt es sich um eine sogenannte Gynäkomastie. Zwar wird in der Packungsbeilage davor gewarnt, solche Warnungen werden jedoch häufig als Unsinn abgetan. Viele Patienten denken sich dabei, dass Ihnen das sowieso nicht selbst passieren wird.

Das Problem des Brustwachstums wurde sowohl in Studien als auch auf diversen Internet-Plattformen bestätigt. Viele Nutzer haben sich über diese Nebenwirkung von Finasterid beschwert. Die Nebenwirkung sollte deshalb keinesfalls als Humbug abgetan werden.

Problem 3: Depressionen

Nicht wenige Patienten leiden durch die Einnahme des Haarwuchsmittels unter starken Depressionen. Selbst von einem Selbstmordfall wurde berichtet, allerdings ist hier unklar, ob Finasterid tatsächlich der Auslöser dafür war. Während die Depressionen bei manchen Patienten innerhalb weniger Wochen nach der Einnahme abgeklungen sind, blieben sie bei anderen dauerhaft bestehen.

In den USA hat sich mittlerweile sogar eine Organisation gebildet, die Opfern von Finasterid helfen möchte: Die „Post-Finasteride Syndrome Foundation„. Der Sohn des Gründers dieser Stiftung war übrigens der besagte Selbstmordfall. Der Vater möchte mit seiner Institution vor Finasterid warnen und andere Männer vor dem Schicksal seines Sohnes bewahren. An dieser Stelle möchten wir noch einmal anmerken, dass man im Nachhinein nicht zu 100 Prozent bestätigen kann, dass der Selbstmord wirklich durch Finasterid ausgelöst wurde.

Problem 4: Nebenwirkungen verschwinden nicht

Nebenwirkungen, die durch die Einnahme von Medikamenten verursacht werden, verschwinden normalerweise kurze Zeit nach der Einnahme des jeweiligen Präparats. Im Falle von Finasterid ist dies jedoch scheinbar nicht immer der Fall: Viele Patienten berichten davon, dass Nebenwirkungen wie Muskelschwund, Gewichtsveränderungen, Hautprobleme und Konzentrationsstörungen dauerhaft geblieben sind und sich nicht mehr behandeln lassen. Die Nebenwirkungen sind also zu chronischen Problemen geworden.

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